das ganze beginnt sehr lahm, teils holprige liebesgeschichte (shatner und die blonde), teils halbgare ökotragödie (die spinnen wenden sich nur wegen des vielen ddt gegen die menschen) und natürlich sozialdrama (der arme schwarze farmer, dem die spinnen die mühsam finanzierten kühe töten - wär' er nicht selbst das erste menschliche opfer geworden, würde er noch heute ohnmächtig auf die tierchen schimpfen).
dann aber kommt der film in fahrt. der ddt-mann wird während des flugs attackiert (bild 3), die frau des schwarzen farmers schießt mit einer faustfeuerwaffe auf die spinnen am schlafzimmerboden, shatner rettet leute, kommt bisweilen zu spät (bild 4), man verschanzt sich in einem haus und kokons verhüllen nicht nur dutzende opfer sondern am ende auch noch die ganze stadt (bild 5).
meine persönliche lieblingsszene: shatner hüpft gekonnt über die spinnen hinweg eine straße entlang. hat was von slapstick.
bin unsicher, ob ich den film anhand der bilder sehen will.